„Es ist ein Wendepunkt“ – Wie diese neuseeländische Mama Erleichterung, Komfort und Freiheit mit dem HipSurfer fand

Wenn Sie schon einmal wie ein Profi Hüftschwung gemacht (und später dafür bezahlt) haben oder den Kleinkind-Jonglierakt vollführt haben, während Sie Besorgungen erledigten, dann ist dieser Artikel für Sie. Wir haben uns mit Kendall Brookes, einer 32-jährigen Mutter von der sonnigen Ostküste Neuseelands, unterhalten, um zu erfahren, wie der HipSurfer ihre Elterntage mit der 11 Monate alten Margot und dem 4-jährigen Blake verändert hat.

Lernen Sie Kendall und ihr kleines Klettverschluss-Baby kennen

Für Kendall, Margot und Blake dreht sich das Familienleben darum, draußen zu sein. „Wir lieben den Strand, Abenteuer in der Natur und besuchen Freunde“, sagt sie. Das Leben in einem wärmeren Klima macht es einfacher, nach draußen zu gehen – aber das Jonglieren mit einem Kleinkind und einem Baby bringt immer noch seine Herausforderungen mit sich.

Margot, ihre Jüngste, ist das, was Kendall liebevoll ein „Klettverschluss-Baby“ nennt – immer wollen sie gehalten werden und Teil des Geschehens sein. „Was ich liebe! Aber mein Rücken liebt es nicht ganz so sehr“, fügt sie hinzu.

Warum der HipSurfer ihr ins Auge fiel

Eines Tages scrollte Kendall durch Instagram und stieß auf den HipSurfer und dachte: „Das brauche ich in meinem Leben.“ Zu dieser Zeit hatte sie genug vom ständigen Hüftwechsel, vom Rückenschmerz und wollte nicht den Aufwand eines sperrigen Kinderwagens oder einer komplizierten Trage nur für einen kurzen Einkauf im Laden.

„Ich wollte etwas, das nicht eine Million Gurte hat und sich nicht wie ein Workout anfühlt, nur um es anzulegen“, erklärt Kendall.

Erster Eindruck: Nicht sperrig. Einfach genial.

„Ich liebe meinen HipSurfer!“, sagt sie. „Ich hatte erwartet, dass er klobig ist, aber er ist überraschend kompakt – und SO unterstützend.“ Die sofortige Entlastung ihres Rückens war das, was sie überzeugte. Außerdem waren die Qualität und Haltbarkeit ein großer Gewinn.

Die Top 5, wie es das Spiel verändert hat

  1. Immer wieder Rückenentlastung
    „Das war ein totaler Game-Changer, wenn man unterwegs ist – besonders beim Ein- und Aussteigen ins Auto für Besorgungen.“

  2. Kein Aufwand
    „Kein Gefummel mehr mit Gurten oder dem Aufbau des Kinderwagens, besonders bei Regen. Alle sind glücklicher.“

  3. Einfach zu verstauen
    „Keine baumelnden Gurte. Er lässt sich zu einem ordentlichen kleinen Kreis zusammenfalten – einfach ins Auto oder in den Schrank werfen.“

  4. Stylische Bezüge
    „Ich liebe es, dass ich meinen HipSurfer an mein Outfit anpassen kann. Es ist eine Kleinigkeit, aber es macht einen Unterschied.“

  5. Integrierter Stauraum
    „Telefon, Schlüssel, Feuchttücher, Snacks – er fasst alle wichtigen Dinge, ohne dass eine Wickeltasche benötigt wird.“

Was denkt Margot?

„Sie LIEBT es. Sobald ich sie draufsetze, schaut sie sich sofort aufgeregt um. Sie weiß, dass sie dabei sein darf.“ Kendall begann den HipSurfer mit 11 Monaten zu benutzen, wünscht sich aber, sie hätte ihn von Geburt an gehabt. „Margot war ein spuckendes Baby, das viel weinte – das hätte die langen Nächte so viel einfacher gemacht.“

Wann es den Tag gerettet hat

  • Strandspaziergänge

  • Kurze Besorgungen („Perfekt, um ein oder zwei Dinge zu holen, ohne einen Kinderwagen mitzuschleppen“)

  • Kochen („Margot schaut gerne zu, und ich kann sie leicht absetzen, wenn sie fertig ist“)

  • Reisen („Kompakt genug, um es im Auto zu verstauen und bei Bedarf herauszunehmen“)

  • Hausarbeit („Sicherer, als sie auf meiner Hüfte zu halten, besonders wenn ich andere Dinge trage“)

Profitipps von Kendall

  • Benutzen Sie es außerhalb des Hauses. „Ich bekomme so viele Komplimente dafür. Eine Frau dachte, ich hätte geheime Superkräfte, bis sie bemerkte, dass Margot auf einem Sitz saß.“

  • Spielen Sie mit der Passform. „Versuchen Sie es höher oder tiefer an Ihrer Taille, bis es passt. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.“

Ist Papa auch ein Fan?

Während Kendall die designated Trägerin ist, ist ihr Mann eine erstklassige Unterstützung. „Er sorgt immer dafür, dass er eingepackt ist. Bei jedem Ausflug fragt er: ‚Willst du den HipSurfer?‘ Die Antwort ist immer ja.“

Für die Eltern, die noch zögern…

„Wenn Sie den ganzen Tag die Hüften wechseln und Ihr Rücken es spürt – das ist eine Klasse für sich. Es ist schneller als Tragen mit Gurten und unterstützender als Ihr Arm. Wenn Sie sich fragen, ob Sie es tatsächlich benutzen werden: Ich verspreche Ihnen, das werden Sie.“

Bereit, Ihr Trage-Spiel zu verbessern?

Kendalls Geschichte ist eine Erinnerung daran, dass Elternschaft nicht rückenbrechend sein muss. Mit dem HipSurfer ist es möglich, Ihr Baby nah bei sich zu halten, mobil zu bleiben und sich dabei tatsächlich gut zu fühlen.

Finden Sie Kendall auf Instagram hier

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Juni 23, 2025