Schon mal versucht, ein hungriges Baby zu stillen, während man gleichzeitig einkaufen geht, das Abendessen zubereitet oder sich für einen Termin fertig macht? Das ist ein echter Kampf, oder? Die Anstrengung, die unbequemen Positionen, die pure Erschöpfung – all das kann überwältigend sein. Aber glauben Sie mir, es muss nicht so schwer sein.
Hier kann fachkundige Beratung den entscheidenden Unterschied machen. Heute teilen wir unser Q&A mit Melissa Hays von Cocoon & Cradle, einer angesehenen Still- und Laktationsberaterin (IBCLC), ganzheitlichen Schlafcoach, Kinderkrankenschwester und Hebamme, die den Hackerlily HipSurfer auf ihrer eigenen Reise als Mutter verwendet hat.
Melissa hat festgestellt, dass der HipSurfer eine echte Revolution ist, besonders um die Belastung beim Tragen ihres 16 Monate alten Kindes zu lindern, während sie die Anforderungen des Mutterseins meistert. Wenn Sie neugierig sind, wie der HipSurfer mehr Leichtigkeit und Komfort beim Schlafen und Stillen bringen kann, lesen Sie weiter für Melissas Expertentipps, Tricks und Hacks, die für Sie und Ihr Kleines einen großen Unterschied machen können.
Ein wenig über Mel
Mel lebt an der Gold Coast mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Alter von 1, 4 und 6 Jahren. Mit jahrelanger Erfahrung als Kinderkrankenschwester und Hebamme wurde Mels Weg in die Still- und Schlafberatung durch ihre eigenen Herausforderungen als junge Mutter inspiriert. „Als ich mit meinem ersten Baby schwanger war, dachte ich, ich würde die Mutterschaft mit Leichtigkeit meistern. Ich hatte schon immer mit Kindern gearbeitet und war viele Jahre lang als Kinderkrankenschwester und Hebamme tätig. Ich lag völlig falsch“, erinnert sich Melissa. Die überwältigenden und widersprüchlichen Informationen, denen sie begegnete, führten sie dazu, ihre Studien fortzusetzen und IBCLC und ganzheitlicher Schlafcoach zu werden, um andere Mütter besser zu unterstützen.

Stillprobleme überwinden: Melissas Top-Tipps
Stillen kann eine tief verbindende Erfahrung sein, birgt aber auch eigene Herausforderungen. Melissa identifiziert drei häufige Probleme und bietet ihre fachkundige Beratung an, wie man sie angehen kann:
1. Wunde Brustwarzen
Wunde und schmerzende Brustwarzen sind eine häufige Stillherausforderung. Melissa rät: „Suchen Sie eine IBCLC auf, um die Ursache der Schmerzen zu identifizieren. Es könnte so einfach sein, wie das Anlegen und die Positionierung anzupassen.“ Sie empfiehlt auch, ein paar Tropfen Muttermilch auf die Brustwarze zu streichen und an der Luft trocknen zu lassen, idealerweise in der Sonne, um die Heilung zu fördern. Silverettes, Brusthütchen aus Silber, können ebenfalls im Heilungsprozess hilfreich sein.
2. Anlegen & Positionierung
Viele Mütter kämpfen damit, ihr Baby richtig anzulegen. Melissa schlägt vor, verschiedene Positionen auszuprobieren, um herauszufinden, was für Mutter und Baby am besten funktioniert. „Ich bin ein großer Fan von entspannten/zurückgelehnten und Seitenlagerungspositionen“, sagt sie. Wichtige Tipps sind, das Stillen anzubieten, wenn das Baby erste Hungerzeichen zeigt, und sicherzustellen, dass der Körper des Babys nah an Ihrem ist, wobei Kopf, Schultern und Körper eine gerade Linie bilden.
3. Umgang mit unterbrochenem Schlaf
Es ist normal, dass stillende Mütter unterbrochenen Schlaf erleben, da Babys den ganzen Tag und die ganze Nacht häufig gestillt werden müssen. Melissas Rat ist, Ihr Baby nachts nah bei sich zu behalten, um die Wachzeit zu minimieren, und tagsüber zu ruhen, wenn Ihr Baby schläft. Sie betont auch den Vorteil, eine Tragehilfe wie den HipSurfer für Tagschläfchen zu verwenden, damit Mütter Dinge erledigen können, während sie ihr Baby nah bei sich haben.

Der HipSurfer: Ein Game-Changer für vielbeschäftigte Mütter
Melissa benutzt den Hackerlily HipSurfer mit ihrem jüngsten Kind. Sie findet ihn besonders nützlich für schnelles Hochnehmen und um Trost zu spenden, wenn ihr Kind Nähe braucht. Der HipSurfer ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug in ihrem Tagesablauf geworden, das die Freiheit und Leichtigkeit bietet, die traditionelle Tragehilfen oft vermissen lassen.
Wann ist der HipSurfer am nützlichsten?
Melissa sieht den HipSurfer als vielseitiges Werkzeug, das in verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann, von Krankheitstagen bis zu Spielplatztreffen. „Er ermöglicht es, sie leicht hochzuheben und zu halten, während er gleichzeitig beiden die Freiheit gibt, die eine normale Tragehilfe nicht bietet. Außerdem ist er viel schneller zu verwenden, was super hilfreich ist, wenn man ein zappeliges Kleinkind hat, das immer hoch und runter will“, erklärt sie.
Stillen unterwegs mit dem HipSurfer

Für Mütter, die oft unterwegs stillen müssen, dient der HipSurfer auch als mobiles Stillkissen. Melissa erzählt: „Anstatt das Abendessen zuzubereiten und zu versuchen, sie halb auf der Theke oder auf meinem Bein abzustützen, kann sie bequem auf dem HipSurfer stillen. Mein Tipp wäre einfach, ihn zu Hause (oder unterwegs) anzulegen, und Sie werden schnell sehen, wie oft Sie ihn benutzen und wie hilfreich er auf so viele verschiedene Arten ist.“
Ist der HipSurfer das Richtige für Ihre Familie?
Melissa empfiehlt den HipSurfer anderen Eltern, besonders wenn ihre Kleinen älter und aktiver werden. „Ich denke, es ist ein hilfreiches Werkzeug für alle Eltern da draußen“, sagt sie.

Abschließende Gedanken
Melissas Expertise in den Bereichen Stillen und Schlaf, kombiniert mit ihrer persönlichen Erfahrung als dreifache Mutter, machen sie zu einer unschätzbaren Ressource für Eltern. Wenn Sie weitere Unterstützung beim Stillen oder Schlafen benötigen, steht Melissa für Beratungen zur Verfügung und ist unter mel@cocoonandcradle.com oder auf Instagram unter @cocoonandcradle erreichbar.
Der Weg der Elternschaft ist voller Herausforderungen, aber mit Expertinnen wie Melissa Hays und Produkten wie dem HipSurfer kann er auch ein bisschen einfacher und viel komfortabler sein.




