Wenn dein Baby Hüftdysplasie hat und einfach 24/7 getragen werden möchte, kann selbst der Gang zum Briefkasten zu einer Mission werden. Für Maddi, Mutter der 16 Monate alten Sophia, wurde das Leben viel einfacher (und bequemer), als sie endlich den HipSurfer in die Hände bekam.
Von langen Krankenhaustagen bis zu alltäglichen Spaziergängen zur Kindertagesstätte – hier erfährst du, wie der HipSurfer zu ihrem bevorzugten Begleiter für die Elternschaft wurde und warum sie jeder Mutter in ihrer Hüftdysplasie-Selbsthilfegruppe davon erzählt.
Lerne Maddi & Sophia kennen
Maddi lebt mit ihrem Verlobten Todd, ihrer Tochter Sophia und ihrem Hund Cleo zusammen. Sie sind eine kleine, geschäftige Truppe, die Parkausflüge, Hundespaziergänge und entspannte Familienzeit liebt.
Sophia ist 16 Monate alt und stolz darauf, anhänglich zu sein. „Sie ist ein Mamas-Mädchen“, sagt Maddi. „Sie liebt es, getragen zu werden, sich heimlich Streicheleinheiten zu holen und schläft jederzeit gerne im Arm ein.“
Ihre Reise mit der Hüftdysplasie
Mit nur 3 Monaten wurde bei Sophia Hüftdysplasie diagnostiziert. „Meine Welt schien zusammenzubrechen“, sagt Maddi. „Ich hatte das Gefühl, mein Körper hätte sie im Stich gelassen.“
Sophia bekam ein Pavlik-Geschirr, was alles veränderte. „Es war, als hätte man wieder ein Neugeborenes. Wir mussten neu lernen, wie man sie füttert, hält, beruhigt und sogar eine Windel wechselt.“
Nach 3,5 Monaten wurde Sophia das Geschirr abgenommen, aber zwei Monate später erlitt sie einen Rückfall und bekam eine Rhino-Schiene. „Sie hatte gerade erst angefangen zu krabbeln. Es brach mir das Herz. Aber sie ist widerstandsfähig. Sie lernte noch am selben Tag, darin zu krabbeln.“
Kita, Termine und der Alltag wurden zu einer ständigen Lernkurve. „Wir mussten den Kita-Mitarbeitern beibringen, wie man ihre Schiene anlegt. Es war viel. Aber wir haben es geschafft.“
Maddis Ratschläge für andere Eltern:
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Nimm es Tag für Tag. Ernsthaft.
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Lerne, was tatsächlich hüftfreundlich ist (du wärst überrascht)
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Tritt Selbsthilfegruppen bei (wie der Hip Dysplasia Australia FB-Gruppe)
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Normalisiere es, darüber zu sprechen. Es könnte anderen Eltern helfen
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Und ihr persönlicher Profi-Tipp? „Kack-Socken. Übergroße Socken über die Pavlik-Gurte, um sie vor Stuhlgang zu schützen. Gern geschehen.“

Warum sie sich für den HipSurfer entschieden hat
Maddi entdeckte den HipSurfer, als Sophia 11 Monate alt war. „Ich hatte ihn schon Monate lang im Auge, noch vor der Schiene“, sagt sie. Traditionelle Tragehilfen funktionierten nicht. Sophia überhitzte, konnte nicht herausschauen, und Maddis Körper litt darunter.
„Ohne Tragehilfe zur Arbeit zu gehen, war keine Option. Als ich ankam, waren meine Arme und mein Rücken kaputt. Und Sophia hasste den Kinderwagen. Er war einfach nicht bequem für ihre Schiene.“
Maddi fragte ihren Spezialisten nach dem HipSurfer. „Er sagte, es sei in Ordnung, solange Sophias Hüften breit blieben, was sie auch taten!“
Wegweisende Momente mit dem HipSurfer
Seitdem sie ihn hat, schaut Maddi nicht mehr zurück. „Bei meinem ersten Weg zur Kita damit bereute ich tatsächlich… dass ich ihn nicht schon früher hatte.“
So hilft er ihr am meisten:
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Kita-Abgabe: „Es ist schnell, bequem und kein Kinderwagen nötig.“
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Krankentage zu Hause: „Ich kann immer noch Dinge erledigen, während ich sie halte.“
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Einkaufstouren: „Ich verstaue ihn im Kinderwagenkorb für einfache Wechsel.“
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Schlafenszeit unterwegs: „Sie schläft auf mir und ich sterbe nicht vor Armschmerzen.“
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Krankenhaustage: „Schiene, Boden oder Trage. Optionen sind wichtig, wenn der Tag lang wird.“
Sophias Meinung?
„Sie liebt es. Von Anfang an streckte sie die Arme hoch mit einem breiten Lächeln, wenn ich es ihr anlegte“, sagt Maddi. „Sie kuschelt sich eng an und sieht so zufrieden aus.“
Sie begannen, es mit 11 Monaten zu benutzen. „Ich wünschte nur, ich hätte es früher gehabt.“
Maddis Ratschläge für andere Eltern mit Hüftdysplasie
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Erwarte mürrische Eingewöhnungstage. Sie wollen einfach nur gehalten werden.
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Schütze auch deinen Körper. „Benutze den HipSurfer, damit du nicht zusätzlich zu allem anderen wund und erschöpft bist.“
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Warte nicht. „Ich benutze meinen jeden einzelnen Tag. Es ist jeden Cent wert.“
Möchtest du auch dein Leben etwas leichter machen?
Egal, ob dein Baby eine Schiene trägt oder einfach nur sehr anhänglich ist, der HipSurfer kann deinen Armen, deinem Rücken und deinem Gehirn eine Pause gönnen.
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💬 Möchtest du dich mit Maddi verbinden oder mehr über ihre Reise erfahren?
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